Projekte

 

MATA HARI

Szenische Lesung nach Coelhos "Die Spionin"

Programm einer Monatlichen szenischen Lesereihe im Kunstraum der Künstlerkolonie Berlin

Sie floh aus einer gewalttätigen Ehe, ging mittellos nach Paris und wurde die erste Nackttänzerin, die es schaffte aus dem Ausziehen eine "Kunst" zu machen. Sie zog alle mit Ihren ausgedachten Geschichten in den Bann. Doch als sie glaubte, mächtige Männer manipulieren zu können, die selbst Meister der Manipulation waren, bezahlte Sie mit dem höchsten Preis: Mit Ihrem Leben.

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42020 MATA HARI (Fotos Oliver Voigt) - 2
 

Autor*innen der Künstlerkolonie

Szenische Lesung - Texte von Berliner KueKo-Autor*innen (Stand: Recherche)

Die Künstlerkolonie Berlin Wilmersdorf (KüKo) wurde von 1927 - 1930 auf Initiative der Genossenschaft Deutscher Bühnenangehöriger und des Schutzverbandes deutscher Schriftsteller errichtet. Das denkmalgeschützte Wohnanlage birgt ein in Vergessenheit geratenes, historisch und künstlerisch bedeutendes Erbe.

 

Der Nussknacker

gefördert von der Bundesvereinigung Deutscher Orchesterverbände und dem Bundesministerium für Bildung und Forschung


- Große Bühne - Zirkus Cabuwazi Berlin

Regie/Buch
Kollektiv Barnay (Buch: Tamina Ciskowski, Schauspielregie)
Nadine Aßmann

HINWEIS - Die Produktion wurde ohne Publikum aufgezeichnet und wird vorraussichtlich  Ende 2021 wiederaufgenommen.


Premiere
29.11.2020 um 15.00Uhr (lockdown-bedingt verschoben auf den 06.12.2020)

 
 

küchenzeilen

Geplante Installation
zur Foto- und Interviewreihe von Bewohner*innen der Künstlerkolonie Berlin

Viele Künstler*innen der Künstlerkolonie flohen noch 1933 aus Deutschland. Die Gedenktafeln und Stolpersteine der Kolonie erzählen von diesen Schicksalen. Berühmte Zeitgenossen haben hier gewohnt: Ernst Bloch, Eva und Ernst Busch, Heinz Hilpert, Lil Dagover, Douglas Sirk, Steffi Spira - um nur einige zu nennen.


Bis heute leben Künstler*innen aller Sparten und Gewerke und inzwischen auch Menschen anderer Berufsgruppen in enger Nachbarschaft. Ein Großteil der noch hier lebenden Künstler*innen ist in ein beträchtliches Alter gekommen. Ihre Geschichten möchte das Kollektiv Barnay fotografisch und schriftlich für die kommenden Generationen festhalten, bevor sie sie nicht mehr erzählen können und diese in einer Ausstellungsinstallation präsentieren.

 

UA - Die Ewigkeit im Dazwischen

Eine tragikomische Parabel von Heike Falkenberg

Der junge, charismatische Goronzi steht plötzlich im Garten der alternden Egozentrikerin Ines. Die Begegnung beginnt einer geheimnisvollen Choreographie zu folgen. Ines bietet dem einsilbigen Fremden Asyl und Unterstützung an. Ein Akt der Menschlichkeit? Hat er sie tatsächlich um Hilfe gebeten oder ist sie diejenige, die Rettung sucht? Die Protagonisten belauern sich misstrauisch und scheinen unheilvoll miteinander verstrickt zu sein. Warum kann er nicht gehen und warum kann sie ihn nicht gehen lassen?

 
 

Impressum:
Nadine Aßmann - Kollektiv Barnay
Künstle*innenkollektiv der Künstlerkolonie Berlin e.V. -
Breitenbachplatz 1, 14195 Berlin


E-Mail: kollektivbanay@gmail.com
mobil: +49 178 6931778